Implantologie

Unter örtlicher Betäubung wird dabei das Zahnfleisch und die Schleimhaut geöffnet und im Kieferknochen eine kleine Bohrung angelegt. Dieses Implantatbett entspricht genau dem verwendeten Implantatkörper, der dann passgenau in den Kieferknochen eingesetzt wird. Danach wird die Implantationsstelle wieder verschlossen, so dass das Implantat in Ruhe einige Zeit einheilen kann.

Nach der Einheilphase wird das Aufbauteil in das Implantat eingeschraubt, auf dem dann der Zahnersatz befestigt werden kann. Dazu wird ein Abdruck genommen, damit im zahntechnischen Labor die prothetische Arbeit, die eigentliche Krone, gefertigt werden kann.

Nach der Fertigstellung der künstlichen Zahnkrone wird diese vom Zahnarzt eingesetzt. Nur im Röntgenbild lässt sich die künstliche Zahnwurzel erkennen. Die Erfolgsaussichten liegen bei 95 – 90 % nach zehn Jahren.

Weitere Informationen zu allen Themen der Implantologie finden Sie unter www.nobelsmile.de.

Nachfolgend sehen Sie an schematischen Bildern das Vorgehen.

Beispiel für eine Sofortversorgung:

Auf dem Bild wird Implantologie in unserer Zanarzpraxis in Berlin gezeigt.

Beispiel für eine festsitzende Versorgung anstelle einer herausnehmbaren Prothese:

Auf dem Bild werden Zahnimplantate in unserer Zahnarztraxis in Berlin gezeigt


Weiter zum Fachbuch für Implantologie >>