Hochwertige Implantate Berlin: Feste Zähne dank Zahnimplantate

Ihre Fachpraxis für Implantologie in Berlin Weißensee, nahe Friedrichshain und Pankow

Beim Verlust eines Zahnes oder mehreren Zähnen in einer Zahnreihe sind Zahnimplantate die ideale Lösung, die entstandene Lücke zu schließen sowie die Kaufunktion und das ästhetische Erscheinungsbild wiederherzustellen. Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan oder Keramik, die in den Kieferknochen eingesetzt werden und als Basis für Kronen, Brücken oder Prothesen dienen. Implantatgetragener Zahnersatz fühlt sich so an, als wären es die eigenen Zähne.

Als erfahrener Zahnarzt für Implantologie biete ich gemeinsam mit meinem Praxis-Team eine umfassende und kompetente zahnmedizinische Versorgung auf hohem Niveau an. Eine vertrauensvolle Beratung und ein auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepasste Versorgung stellt sicher, dass Sie sich möglichst lange an Ihrem neuen. Zahnersatz erfreuen können.


Implantate - Neue Zahnwurzeln für feste Zähne!

In der Fachpraxis für Implantologie in Berlin-Weißensee nahe Friedrichshain und Pankow verwendet der Implantologe Michael Röhner künstliche Zahnwurzeln (dentale Implantate), um fehlende Zähne zu ersetzen und festsitzenden oder herausnehmbaren Zahnersatz zu stabilisieren.

In der modernen Zahnmedizin zählen Implantate heutzutage zu den wichtigsten Therapievarianten. Die heutigen Implantat-Typen resultieren aus einer jahrzehntelangen Forschung auf diesem Gebiet. Zahnmediziner waren bestrebt, diese Entwicklung voranzutreiben, um ihren Patienten im Falle eines Zahnverlustes einen adäquaten Zahnersatz bieten zu können.

Zahnimplantate ahmen die natürliche Zahnwurzel nach, wobei sie ebenso wie die natürliche Wurzel fest im Kieferknochen verankert werden. Implantologe Michael Röhner und sein Team sorgen im Rahmen der implantologischen Behandlung zum einen für das Einsetzen des Implantats in den Kieferknochen, zum anderen für einen geeigneten Zahnersatz, wie zum Beispiel eine zahnfarbene Kronen.

Implantat-Hersteller sehen den Werkstoff Titan als absoluten Goldstandard bei der Implantat-Produktion an. Darüber hinaus kommt auch die Keramikart Zirkoniumdioxid als Werkstoff zum Einsatz. Titanimplantate sowie Keramikimplantate haben nicht nur im Bereich der Verarbeitung, sondern auch bezüglich ihrer Stabilität, Langlebigkeit und Verträglichkeit hervorragende Materialeigenschaften.

In unserer Fachpraxis für Implantologie in Berlin bieten wir unseren Patienten individuelle Lösungen für die zahnmedizinischen Probleme an, indem verschiedene Implantationsmethoden angewendet und unterschiedliche Implantationstypen namhafter Implantathersteller wie Camlog oder Nobel Biocare einsetzt werden.


Zahnverlust und Implantation

Zahnverluste können in jedem Alter durch allgemeine Erkrankungen, Karies oder Parodontitis und Unfälle verursacht werden. Ein Zahnverlust, der nicht umgehend fachgerecht behandelt wird, kann negative Folgen für Ihr gesamtes Zahnsystem nach sich ziehen, deshalb ist es in Ihrem eigenen Interesse, die Zahnlücke schnellstmöglich mit einem geeigneten Zahnersatz versorgen zu lassen.

Zum einen kann Implantologe Michael Röhner den Zahnverlust mit herkömmlichen festen und herausnehmbaren prothetischen Lösungen versorgen, zum anderen kann er implantatgetragenen Zahnersatz verwenden, der festen Halt und Sicherheit beim Kauen bietet, einen ungestörten Sprechvorgang garantiert und aus ästhetischer Sicht ideale Ergebnisse erzielt.



Folgen eines Zahnverlustes

Fehlende Zähne haben nicht nur negative Auswirkungen auf das Zahnsystem und den Mundraum, sondern führen darüber hinaus zur Beeinträchtigung der Gesamtgesundheit des Menschen.
Nicht nur die Kaufunktionalität wird negativ beeinflusst, sondern auch der Sprechvorgang und die Gesichtsästhetik. Besonders bei Zahnverlusten im Schneidezahnbereich ist eine umgehende Wiederherstellung des Zahnsystems aus ästhetischen Gründen erforderlich.
Des Weiteren kommt es im Bereich der Zahnlücken zum Abbau der beteiligten Weich- und Hartgewebe – Mundschleimhaut, Zahnfleisch und Kieferknochen –, was sich wiederum ungünstig auf die Integrität des kompletten Zahnsystems auswirkt.


Was sind die Voraussetzungen für Zahnimplantate?

Eines der wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Implantation ist ein ausreichendes Knochenangebot. Aufgrund einer ausführlichen Untersuchung und Röntgenaufnahmen können wir im Vornherein prüfen, ob die Voraussetzungen für den Einsatz von Implantaten gegeben sind.
Sollte der Kiefer sehr schmal sein bzw. zu wenig Knochensubstanz vorhanden sein, kann im Vorfeld der Behandlung ein Knochenaufbau des Kiefers notwendig werden.
Weitere Faktoren, die gegen eine Versorgung mit Implantaten sprechen sind Rauchen, Diabetes oder ein unterdrücktes Immunsystem. Allerdings kann auch hier unter Umständen eine Lösung gefunden werden.
In der Regel können Zahnimplantate bis ins hohe Alter gesetzt werden.

In meiner Fachpraxis für Implantologie in Berlin-Weißensee, nahe Friedrichshain und Pankow, die zu den Leading Implant Centers zählt, biete ich in Zusammenarbeit mit meinem bestens geschulten Praxis-Team ein Therapiespektrum der oralen Implantologie auf höchstem Qualitätsniveau an und versuche für jeden einzelnen Patienten die optimale implantologische Lösung zu finden.


Zahnimplantate in Berlin Weißenssee – Planung und Diagnostik

In seiner Praxis für Oralchirurgie und Implantologie bietet Ihnen Michael Röhner für jedes zahnmedizinische Problem eine oder mehrere Lösungsvarianten an. Welche Variante für Sie in Frage kommt, entscheidet sich nach intensiver Beratung und umfassenden Voruntersuchungen. Dabei berücksichtigt der Implantologe das jeweils günstigste Implantationsverfahren, die Erfolgsaussichten sowie den Nutzen der implantologischen Therapie und die entstehenden Kosten – all diese Faktoren sind individuell verschieden, deshalb ist eine präzise und verantwortungsvolle Planung der Implantation unerlässlich.


Ablauf einer Implantation in unserer Praxis in Berlin Weißensee, nahe Friedrichshain und Pankow:

Nach einer ausführlichen Beratung mit anschließender Planung und Diagnostik erfolgt der chirurgische Eingriff der Implantation – das Einsetzen einer künstlichen Zahnwurzel in den Kieferknochen.

Hierbei werden unter örtlicher Betäubung das Zahnfleisch und die Schleimhaut geöffnet und im Kieferknochen eine kleine Bohrung angelegt. Dieses Implantatbett entspricht genau dem verwendeten Implantatkörper, der dann passgenau in den Kieferknochen eingesetzt wird. Danach wird die Implantationsstelle wieder verschlossen, so dass das Implantat in Ruhe einige Zeit einheilen kann.

Nach der Einheilphase wird das Aufbauteil in das Implantat eingeschraubt, auf dem dann der Zahnersatz befestigt werden kann. Dazu wird ein Abdruck genommen, damit im zahntechnischen Labor die prothetische Arbeit, die eigentliche Krone, gefertigt werden kann.
Nach der Fertigstellung der künstlichen Zahnkrone wird diese vom Zahnarzt eingesetzt. Nur im Röntgenbild lässt sich die künstliche Zahnwurzel erkennen. Die Erfolgsaussichten liegen bei 95 – 90 % nach zehn Jahren.

Die Implantationen in unserer Praxis in Berlin-Weißensee wird mit Hilfe modernster Techniken und in einem eigens dafür eingerichteten Operationsraum durchgeführt. Dies ermöglicht, ein hohes Maß an Präzision und Vorhersagbarkeit des Operationsergebnisses zu erzielen und für die Patienten stets die bestmögliche implantologische Therapievariante zu wählen.

Umfang und Dauer der Implantation sind individuell sehr verschieden, da nicht nur zwischen einer Implantation von Einzelimplantaten oder mehreren Implantaten unterscheiden werden muss, sondern auch ein möglicher Knochenaufbau berücksichtigt muss berücksichtigt werden.


Nachfolgend sehen Sie an schematischen Bildern das Vorgehen.

Beispiel für eine Sofortversorgung:

Auf dem Bild wird Implantologie in unserer Zanarzpraxis in Berlin gezeigt.

Beispiel für eine festsitzende Versorgung anstelle einer herausnehmbaren Prothese:

Auf dem Bild werden Zahnimplantate in unserer Zahnarztraxis in Berlin gezeigt




Knochenaufbau / Augmentation

Im Rahmen der Planung und Diagnostik vor einer Implantation wird besonders auf das Knochenangebot im Bereich des Implantationsortes geachtet. Oftmals stellt der Implantologe hierbei fest, dass kein ausreichendes Knochenlager vorhanden ist, das dem Implantat ein stabiles Einwachsen in den Knochen ermöglichen kann. Der Knochen kann sich nach einer Entzündung des Zahnhalteapparates oder nach einer Zahnextraktion verkleinert haben. Hier muss zunächst der Knochenaufbau (Augmentation) vorgenommen werden, bevor die eigentliche Implantation erfolgen kann.
Der Implantologe kann in Hinsicht auf die Augmentation verschiedene Materialien und Methoden einsetzen, um ein ideales Implantatbett zu schaffen. Die Forschungen auf dem Gebiet der dentalen Knochenchirurgie sind mittlerweile so weit gediehen, dass auch Patienten mit einem geringen Kieferknochenangebot ein implantatgetragener Zahnersatz ermöglicht werden kann.


Welche Komplikationen können während und nach einer Implantotation auftreten?

Es handelt sich bei einer Implantation um einen chirurgischen Eingriff, bei dem es unter Umständen zur Verletzung von Nerven und Blutgefäßen kommen kann. Nervenschädigungen können zu Taubheitsgefühlen führen und verletzte Blutgefäße ziehen Blutergüsse und Schwellungen nach sich. Allerdings kann der Implantologe diese Komplikationen aufgrund der heutigen Möglichkeiten der exakten Diagnostik und vorhersagbaren Therapieschritte minimieren.

Aufgrund der Verwendung von gut verträglichen Implantat-Materialien sind Abstoßungsreaktionen des Körpers nahezu ausgeschlossen.
Sollte sich wider Erwarten eine Periimplantitis rund um den Implantationsort einstellen, so verabreicht der Implantologe Michael Röhner seinen Patienten ein Antibiotikum, um die entzündlichen Prozesse einzudämmen.

Kurzzeitige Wundheilungsschmerzen nach der Operation sind nicht ungewöhnlich, jedoch lassen sie sich meistens ohne Zuhilfenahme eines Schmerzmittels ertragen. Vorbeugend wird Ihnen ein schmerzstillendes Medikament verschreiben.
In diesem Zusammenhang ist es wichtig, an den regelmäßigen Kontrollen in der Praxis für Oralchirurgie und Implantologie in Berlin-Weißensee nahe Friedrichshain und Pankow teilzunehmen, da wir zahnmedizinische Probleme, die nach einer Implantation auftreten können, früh erkennt und dadurch effektiv behandeln kann.

Die kontinuierliche Mitarbeit des Patienten ist unerlässlich, um gemeinsam das Ziel einer erfolgreichen Implantation erreichen zu können.


Nachsorge - Wie geht es nach der Implantation weiter?

Im Anschluss an die Implantation werden Sie mit Kühlpads versorgt, die zur Verringerung der Schwellungen des Weichgewebes beitragen.
Gegen die Wundheilungsschmerzen verabreicht Ihnen der Implantologe ein schmerzstillendes Medikament, das Sie bei Bedarf einnehmen können.
Empfehlenswert ist, zwei Tage nach der Implantation auf größere Anstrengungen zu verzichten, um die Heilungsprozesse nicht zu stören.
Treten Entzündungen rund um das Implantat auf, so verordnet der Implantologe Ihnen ein Antibiotikum, um die entzündlichen Prozesse einzudämmen.
Im Rahmen der Kontrolltermine in der Praxis für Oralchirurgie und Implantologie in Berlin-Weißensee, nahe Friedrichshain und Pankow werden eine Woche nach der Operation die Fäden gezogen und in größeren Zeitabständen der Einheilungsprozess des Implantats überprüft.

Das Praxis-Team berät Sie hinsichtlich Ihrer Mundhygiene und insbesondere im Hinblick auf die Implantate. Eine optimale Mundhygiene ist unerlässlich und stellt eine wesentliche Voraussetzung für die lange Lebensdauer der Implantate dar. Bei guter Pflege liegen die Erfolgsaussichten einer Implantation bei 90 bis 95 Prozent nach zehn Jahren.

Der Implantologe empfiehlt die Wahrnehmung der Kontrolltermine, da er dabei regelmäßig den Zustand der Implantate und des Kieferknochens überprüfen kann und gegebenenfalls bei auftretenden Problemen (zum Beispiel Entzündungen) frühzeitig eingreifen kann. Diese Vorgehensweise garantiert eine lange Lebensdauer und Haltbarkeit der gesetzten Implantate.


Camlog Patientenvideo


Implantologie Glossar und Adressen