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11. Nachsorge

Im Anschluss an die Implantation werden Sie mit Kühlpads versorgt, die zur Verringerung der Schwellungen des Weichgewebes beitragen.

Gegen die Wundheilungsschmerzen verabreicht Ihnen der Implantologe ein schmerzstillendes Medikament, das Sie bei Bedarf einnehmen können.

Empfehlenswert ist, zwei Tage nach der Implantation auf größere Anstrengungen zu verzichten, um die Heilungsprozesse nicht zu stören.

Treten Entzündungen rund um das Implantat auf, so verordnet der Implantologe Ihnen ein Antibiotikum, um die entzündlichen Prozesse einzudämmen.

Im Rahmen der Kontrolltermine in der Praxis für Oralchirurgie und Implantologie in Berlin-Weißensee werden eine Woche nach der Operation die Fäden gezogen und in größeren Zeitabständen der Einheilungsprozess des Implantats überprüft.

Das Praxis-Team berät Sie hinsichtlich Ihrer Mundhygiene und insbesondere im Hinblick auf die Implantate. Eine optimale Mundhygiene ist unerlässlich und stellt eine wesentliche Voraussetzung für die lange Lebensdauer der Implantate dar. Bei guter Pflege liegen die Erfolgsaussichten einer Implantation bei 90 bis 95 Prozent nach zehn Jahren.

Der Implantologe empfiehlt die Wahrnehmung der Kontrolltermine, da er dabei regelmäßig den Zustand der Implantate und des Kieferknochens überprüfen kann und gegebenenfalls bei auftretenden Problemen (zum Beispiel Entzündungen) frühzeitig eingreifen kann. Diese Vorgehensweise garantiert eine lange Lebensdauer und Haltbarkeit der gesetzten Implantate.