Leading Health Centers

10. Mögliche Komplikationen

Es handelt sich bei einer Implantation um einen chirurgischen Eingriff, bei dem es unter Umständen zur Verletzung von Nerven und Blutgefäßen kommen kann. Nervenschädigungen können zu Taubheitsgefühlen führen und verletzte Blutgefäße ziehen Blutergüsse und Schwellungen nach sich. Allerdings kann der Implantologe diese Komplikationen aufgrund der heutigen Möglichkeiten der exakten Diagnostik und vorhersagbaren Therapieschritte minimieren.

Aufgrund der Verwendung von gut verträglichen Implantatmaterialien sind Abstoßungsreaktionen des Körpers nahezu ausgeschlossen.

Sollte sich wider Erwarten eine Periimplantitis rund um den Implantationsort einstellen, so verabreicht der Implantologe Michael Röhner seinen Patienten ein Antibiotikum, um die entzündlichen Prozesse einzudämmen.

Kurzzeitige Wundheilungsschmerzen nach der Operation sind nicht ungewöhnlich, jedoch lassen sie sich meistens ohne Zuhilfenahme eines Schmerzmittels ertragen. Vorbeugend wird Michael Röhner Ihnen ein schmerzstillendes Medikament verschreiben.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, an den regelmäßigen Kontrollen in der Praxis für Oralchirurgie und Implantologie in Berlin-Weißensee teilzunehmen, da Michael Röhner zahnmedizinische Probleme, die nach einer Implantation auftreten können, früh erkennt und dadurch effektiv behandeln kann. 

Die kontinuierliche Mitarbeit des Patienten ist unerlässlich, um gemeinsam das Ziel einer erfolgreichen Implantation erreichen zu können.