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9. Knochenaufbau / Augmentation

Im Rahmen der Planung und Diagnostik vor einer Implantation achtet Michael Röhner besonders auf das Knochenangebot im Bereich des Implantationsortes. Oftmals stellt der Implantologe hierbei fest, dass kein ausreichendes Knochenlager vorhanden ist, das dem Implantat ein stabiles Einwachsen in den Knochen ermöglichen kann. Der Knochen kann sich nach einer Entzündung des Zahnhalteapparates oder nach einer Zahnextraktion verkleinert haben. Hier muss zunächst der Knochenaufbau (Augmentation) vorgenommen werden, bevor die eigentliche Implantation erfolgen kann.

Der Implantologe kann in Hinsicht auf die Augmentation verschiedene Materialien und Methoden einsetzen, um ein ideales Implantatbett zu schaffen. Die Forschungen auf dem Gebiet der dentalen Knochenchirurgie sind mittlerweile so weit gediehen, dass auch Patienten mit einem geringen Kieferknochenangebot ein implantatgetragener Zahnersatz ermöglicht werden kann.


Oberkiefer, Knochenaufbau mit einem körpereigenen Knochenblock, der mit Knochensyntheseschrauben fixiert wurde [Röhner]